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"Die Hamburger landeten bei den Bayern ausschließlich Volltreffer und punkteten sich in der Sympathieskala ganz nach oben. Die Schusskraft des kleinen Teams ist gewaltig. Wenn sie die vermeintlich spröden, trockenen Hanseaten oder versnobten Elbvorortler so treffend zeichnen und mit so geschnitten scharfer Zunge bringen, spätestens dann kann sich das Publikum vor Lachen kaum noch halten. Diese Truppe, die souverän auf abgegraste Merkel-Gags verzichten kann, stattdessen scharf beobachtet und wiedergibt, die will man wiedersehen - unbedingt." (Süddeutsche Zeitung)

"Der Spottverein präsentierte sich bei seinem Heimspiel in Topform. Scharfzüngig, treffsicher und hintergründig. Das war Zucker." (Hamburger Morgenpost)

"Gestik, Aussprache, Haltung - es stimmt einfach alles. Der HSV ist bissig und böse, und dennoch locker und unverkrampft." (DIE WELT)

"Der Hamburger Spottverein lässt die Sau raus. Das Publikum war begeistert." (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"Zwei Stunden feuerten die drei vom Hamburger Spottverein ihre kabarettistischen Gags ab, rissen ihr Publikum immer wieder zu Lachsalven hin und ließen kein gutes Haar an den Erscheinungen des Zeitgeistes." (Kieler Nachrichten)

"Die Verständigung zwischen den Nordlichtern und den Pfälzern klappte prächtig. Nur wiederwillig wollte das "Katakomben"-Publikum die drei Hanseaten von der Bühne lassen. In einer Zeit, da das Kabarett zur privatsendertauglichen Fünf-Minuten-Comedy mutiert, ist eine ausgefeilte, überzeugende und stringent konzipierte Show wie die des HSV wohltuend und sehenswert." (Rheinpfalz Zeitung)

"Auch der kleine HSV schießt Tore. Doch wenn der Ball im Netz zappelt, wird von Herzen gelacht. Die Müncher Lach- und Schießgesellschaft hat sich den (sicher nicht unverdienten) Gnadenschuss gegeben. Doch das deutsche Kabarett lebt. Und der Hamburger Spottverein trägt dazu mit viel Talent und Spiellaune bei." (Elmshorner Nachrichten)



"Christian Biermann-Ratjen, Gaby und Krischan Koch brillieren als scharfzüngige Zeit(un)geist-Diagnostiker im ausverkauften "Schlachthof". Während etablierte Kabarett-Ikonen à la Rogler in belanglos-netten Kalauern erstarren, präsentieren sich die Hanseaten als energiegeladene Underdogs des Polit-Spotts. Wenn sie Sensationshatz des Reality TV und Vulgarisierung der Fernsehtalk-Kultur persiflieren, wenn sie selbstkritisch ihre Desillusionierung als Post-68er und das Scheitern ihrer antiautoritären Erziehungsideale bloßstellen, dann zeigen sie Uptempo-Satire mit Denkanstoß-Garantie." (Stader Zeitung)

"Volle Ränge bei dem HSV-Gastspiel. Etliche mussten die beiden Halbzeiten von Stehplätzen aus verfolgen. Die kabarettistische Odyssee glich einer Fahrt über die Autobahn in rasantem Tempo auf der Überholspur." (Schneverdinger Zeitung)

"Durch seine Mimik riss Christian Biermann-Ratjen die Zuschauer zu Lachstürmen hin." (Lüneburger Zeitung)

"Wild, unverbraucht und schrill. Der HSV bringt überhöhte Sittenbilder aus dem deutschen Alltag sprachlich präzise, mit bemerkenswertem schauspielerischem Können und verblüffender Brillanz in der Stimmenimitation temporeich auf die Bühne. Köstlich wird´s, wenn die Satire in die Nähe der eigenen Lebenspraxis gerät. Viel Applaus und Zugaben." (Braunschweiger Zeitung)